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"Inventur" - die Beschreibung einer Stube, eine Aufzählung des Sichtbaren in der Aneinanderreihung, Verdichtung der Einzelheiten, das Persönlichkeitsbild der hier Wohnenden; diese Schilderung, Abschilderung, die zugleich Szene und Erzählung wird, gibt ihrerseits beispielhaft das Persönlichkeitsbild des hier Schreibenden. "Er läßt Menschen so reden, wie sie eben reden." So sagte ein Kritiker von Mitterers Texten. Und so einfach scheint es auch zu sein, was Mitterer macht: Er schreibt auf, was er erlebt, sieht, hört, Interieurs, Dialoge, Begebnisse, er schreibt auf, was er findet. Aber er erlebt und findet das, was sein Engagement bestätigt, immer von neuem, sein Engagement für den Menschen in einer kleinen Welt, für den Hilflosen, den Nicht- oder Wenig-Belehrten, den Einfachen, den Unterdrückten, den, der an den Rand des Dorfes verwiesen ist. Auch für den, der sich in seiner kleinen Welt behauptet und Recht behält gegenüber dem Außen, dem Fremden. Mitterer erzählt in zwei Sprachebenen, und der Dialekt, den er spricht oder sprechen läßt, macht plötzlich klar, wie stark Sprache sein kann: Felix Mitterer ist ein Autor, der sein Milieu kennt und der den Dramatiker auch dort nicht verleugnet, wo er erzählt.Felix Mitterer, geboren am 6. Februar 1948 in Achenkirch/Tirol; seine Mutter war eine verwitwete Kleinbäuerin, sein Vater rumänischer Flüchtling. Adoptiert von einem Landarbeiterehepaar wuchs er in Kitzbühel und Kirchberg auf. Nach acht Jahren Volksschule und vier Jahren Lehrerbildungsanstalt arbeitete er zehn Jahre lang im Zollamt Innsbruck. Seit 1977 ist er freiberuflich als Autor und Schauspieler tätig. Nach dem ersten, erfolgreichen Theaterstück "Kein Platz für Idioten" (Uraufführung 1977) hat er mehr als ein Dutzend weitere Theaterstücke geschaffen, die fast alle auch im Fernsehen gebracht wurden, sowie ebenso viele Drehbücher für ORF und andere TV-Sender.