Im Zentrum stehen die Etablierung der bulgarischen Monarchie durch die Coburg-Koháry, Ferdinand I. als Gestalter des modernen Bulgarien sowie Königin Marie von Rumänien als transnationale Akteurin dynastischer Machtpolitik. Darüber hinaus werden die politischen Transformationen der Region und deren erinnerungskulturelle Verarbeitung analysiert.
Die Beiträge renommierter Wissenschaftler aus Bulgarien, Österreich, der Slowakei und Deutschland zeigen, wie die Coburger durch strategische Heiratsallianzen, politische Einflussnahme und kulturelle Transferprozesse die Modernisierung Südosteuropas maßgeblich mitgestalteten.
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