Die traditionelle Sonntagspredigt ist immer seltener geeignet, das Evangelium zu verbreiten. Daher stellt die vorliegende Arbeit eine Form der Verkündigung auf Augenhöhe vor, die vom dominikanischen Predigtverständnis geprägt ist, und reflektiert die Anwendungserfahrungen. Interessant und herausfordernd wird die durchgeführte Intervention durch die Tatsache, dass die Predigerin die Komfortzone der vertrauten Kirchenräume verlässt und sprichwörtlich in die Welt geht, um das Evangelium in der Begegnung mit denen zu teilen, denen sie unterwegs begegnet. Ein mit Gepäck beladenes Fahrrad dient dabei als Türöffner für kurze und längere Gespräche am Wegesrand, in denen das Evangelium implizit oder explizit thematisiert wird.
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