FRANKREICH, ROMANTIK, TRÜFFELHUNDE … UND EINE Soupçon GEFAHR!
Die Anwaltspraxis liegt den Bennett-Schwestern im Blut – zusammen mit Designeranzügen und Stilettos. Aber sie haben sich entschieden, die vorhersehbare Karibikkreuzfahrt oder das Fünf-Sterne-Hotel gegen eine Wanderung durch die französische Landschaft des Périgord einzutauschen, um Merle Bennetts 50. Geburtstag zu feiern. Merle selbst könnte die Pause von ihrem Freund James in New York gut gebrauchen. Dazu kommen die endlosen Horizonte voller Rosen und Weinberge, der Duft von Lavendel, das delikate Karma der Schwesternschaft – prachtvoll mit all ihrem Gezänk und Klatsch – und, ach ja, der Wein.
Es gibt nur einen Haken: Merles Schwester Francie hat beschlossen, ein sechstes Rad am Wagen mitzubringen: eine Arbeitskollegin namens Gillian Sargent, deren völlige Gleichgültigkeit nicht so schlimm wäre, würde sie nicht ständig singen, eine unerwünschte Begleitung zur idyllischen französischen Landschaft. Es ist nicht nur, dass Gillian die fein abgestimmte Fünf-Speichen-Dynamik der Bennett-Schwestern durcheinanderbringt: Um ehrlich zu sein, Merle kann einfach keine einzige positive Eigenschaft an ihr finden.
Gillian stolpert über einen verletzten Hund – möglicherweise einen vermissten Trüffelsucher – und nach mehreren Tagen rätselhaften Verhaltens verschwinden sie und der Vierbeiner spurlos. Als wäre dieses Drama nicht genug, taucht Merles Freund unangemeldet auf – ebenso wie ihr französischer Liebhaber. Zut alors! Und dennoch... Vive la France!
Das Mädchen im leeren Kleid ist eine delikate Mischung aus schwesterlichem Gelächter und internationaler Intrige, die sicherlich sowohl Fans gemütlicher Krimis als auch Sessel-Reisende begeistern wird.
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