Dieses Werk durchläuft das Leben und die Metamorphose Rodrigo Díaz de Vivars, von der Verbannung und dem Handwerk des Krieges bis zur Regierung Valencias und seiner Erhebung zum literarischen Helden. Im vorliegenden Band kreuzen sich die dokumentierte Biografie, die Kunst des Cantar de Mio Cid und die Machtpraktiken des 11. Jahrhunderts, um einen Anführer zu zeigen, der das gehaltene Wort, die öffentliche Gerechtigkeit und die Sorge um das Wasser zu Werkzeugen der Regierung machte. Der Leser wird einen menschlichen und komplexen Cid entdecken: Grenzstratege, akribischer Verwalter, Ehemann und Vater, ein Symbol, geformt von Jahrhunderten der Erinnerung und aktuellen Debatten über Identität und Wissensvermittlung. Eine Reise, die Archiv und Epik vereint, um zu verstehen, warum sein Name lebendig bleibt.
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