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In der heutigen Gesellschaft hören wir immer häufiger, dass „es so nicht weitergehen kann“ und dass grundlegende Veränderungen unseres Sozialsystems notwendig sind. Doch wie sollen wir mit Institutionen leben, denen wir das Vertrauen verloren haben?
In den letzten Jahrzehnten hat unsere Gesellschaft zwei gegensätzliche Entwicklungen durchlaufen. Einerseits hat die Automatisierung, die Digitalisierung, grenzüberschreitende Unternehmensfusionen sowie die Konzentration von Geld und damit von Macht zu einer Zunahme von Größe und Uniformität geführt.
Andererseits wird unsere Bevölkerung immer vielfältiger und dank des Internets immer bewusster in Bezug auf ihre Umwelt, Ursache und Wirkung sowie die Unzulänglichkeiten unserer Regierung. Dies hat zu wachsender Unruhe und Widerstand in der Bevölkerung geführt.
Mit dem Vertrag von Maastricht aus dem Jahr 1992 haben sich unsere europäischen Regierungen den Interessen des freien Marktes verpflichtet. Artikel 129 schuf die Möglichkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen Regierungen, globalen IT-Unternehmen und globalen Pharmaunternehmen sowie von Interessenkonflikten unter ihnen. Die Weltgesundheitsorganisation überwacht all dies. Dieses Buch beschreibt den aktuellen Stand der Dinge.
Es ist seltsam, dass unsere Bevölkerung, obwohl sie täglich mit der Unzuverlässigkeit und Inkompetenz der Regierungen konfrontiert ist, plötzlich scheinbar unbegrenztes Vertrauen in dieselben Regierungen hat – beispielsweise wenn es um Impfungen geht. Basiert dieses Vertrauen auf Überzeugung oder Angst?
In der in diesem Buch vorgenommenen Analyse von politischen Dokumenten der EU, der WHO und unserer Regierungen wird aufgezeigt, wie wir in unsere derzeitige Situation geraten sind.
Es diskutiert auch die Möglichkeit einer gesellschaftlichen Reform, um unsere Probleme zu lösen und eine gesunde Dynamik wiederherzustellen. Diese Reform würde den Wiederaufbau von Institutionen auf der Grundlage des Vereinigungsrechts (Artikel 8 der Verfassung) sowie eine Reform des Währungssystems beinhalten. Dies werden wir selbst tun müssen, da die Behörden gezeigt haben, dass sie nicht in der Lage sind, die notwendigen Veränderungen herbeizuführen.