Sie schworen, zu heilen, doch einige machten ihre Patient*innen zu Versuchsobjekten. Von Affendrüsen-Transplantationen, die ewige Jugend versprachen, über tödliche Fastenkuren bis hin zu absurden Therapien und Experimenten, die so verrückt sind, dass sie fast genial erscheinen - die Medizingeschichte ist voll von sonderbaren Ärzt*innen und selbsternannten Heiler*innen, die die Wissenschaft auf den Kopf stellten. Von der Antike bis in die Gegenwart zeichnet Michel Guilbert, der selbst Arzt ist, die Spur von Mediziner*innen nach, die von der Forschung in den Wahnsinn abglitten, und deckt eine Wissenschaft auf, die Ethik - und manchmal auch Leben - opferte, um den menschlichen Körper zu erforschen. Ein höchst unterhaltsames Werk voller Überraschungen, das seine Leser*innen mit Humor und Staunen fesselt.
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