Seit Jahrzehnten stellt der Einsatz von "Briefkastengesellschaften" zur Erzielung von Steuervorteilen ein erhebliches Problem für den Fiskus, aber auch großes Potenzial für Steuergestaltungen dar. Zahlreiche Gegenmaßnahmen des Gesetzgebers versuchen, dieses Thema in den Griff zu bekommen. Zuletzt hat die Europäische Kommission sogar einen Vorschlag zu einer eigenen "Unshell"-Richtlinie vorgelegt, der lange heftig umkämpft wurde.
Das vorliegende Werk arbeitet die historische Entwicklung und den Rechtsrahmen für substanzschwache Holdinggesellschaften in Österreich und der EU umfassend auf und gibt damit der Praxis wertvolle Hinweise für Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes solcher Gesellschaften.
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