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Western Helden – Die neue Reihe für echte Western-Fans!
Harte Männer, wilde Landschaften und erbarmungslose Duelle – hier entscheidet Mut über Leben und Tod. Ob Revolverhelden, Gesetzlose oder einsame Reiter auf der Suche nach Gerechtigkeit – jede Geschichte steckt voller Spannung, Abenteuer und wilder Freiheit.
Erlebe die ungeschönte Wahrheit über den Wilden Westen
Der erste Mann stieß sich blitzschnell ab. Er hatte zwischen den Güterwaggons gekauert, flog den knappen Schritt durch die Luft und landete dann wie abgezirkelt auf der hinteren Plattform des ersten Personenwagens. Er presste sich sofort neben der Tür an die Waggonwand und sah auch schon den zweiten Mann springen. Der zweite Mann kam, als der Zug kaum mehr als Schrittgeschwindigkeit fuhr und an den auf dem zweiten Gleis stehenden Güterwaggons der Potter Station vorbeirollte. Er erreichte die vordere Plattform des zweiten Waggons, kauerte sich nieder und riskierte dann einen Blick durch die Tür. Es war genauso, wie es Henry Staines berichtet hatte. Inspektor Jim Muller, der große, breitschultrige Linienboss der Bahn, saß auf der vierten Bank rechts der blonden Frau gegenüber. Der zweite Mann sah Muller nur von hinten, erkannte ihn aber sofort und biss sich auf die Unterlippe. Dann tauchte er tief unter dem Türfenster durch, sah seinen Partner drüben auf allen vieren zum Ende der Plattform kriechen und näherte sich ihm. Gleichzeitig fegte der dritte Mann mit einem einzigen Satz von dem Güterwagen herüber. Er setzte auf dem dritten Wagen auf, aber das sahen die anderen beiden schon nicht mehr. Henry Staines hatte noch nie die Plattform eines Zuges verfehlt, selbst dann nicht, wenn sich der Zug mit achtzehn Meilen Geschwindigkeit bewegt hatte und er vom Sattel aus auf ihn übergesprungen war. Das Klirren und Stoßen, mit dem die Räder jetzt über die Endweiche donnerten, machte es möglich, dass sich die beiden Männer verständigen konnten. Doch dann war nur noch das übliche Rollgeräusch zu hören, und der zweite Mann sagte unterdrückt: »Der verdammte Hundesohn, er ist es, er sitzt auf der vierten Bank, Rücken hierher.« »Die Hölle«, stieß der andere Mann durch die Zähne. »Wirklich eine Lady bei ihm, Rod?« »Blond, vollbusig und ein Puppengesicht, vielleicht achtundzwanzig«, berichtete Rod. »Was dachtest du, aus welchem Grund jemand wie Jim Muller seine bequeme Schlafbank im Mail-Waggon verlassen hat?