Birgit Jeggle-Merz und Benedikt Kranemann legen dar, wie heute die Feier der Eucharistie gelingen kann. Sie tun dies vor dem Hintergrund einer Liturgie, deren Vorgaben, Feierqualität und Machtverhältnisse in der Krise sind. Dabei fragen sie, welche Anforderungen an die liturgischen Bücher und welche an Verantwortliche und Feiernde zu stellen sind. Nacheinander nehmen sie die verschiedenen Teile der Messfeier von der Eröffnung bis zur Sendung in den Blick, erschließen deren Sinngehalte auf zeitgemäße Weise und geben wesentliche Qualitätskriterien für gelingendes Feiern an die Hand. Die Überlegungen lassen sich auch auf andere Gottesdienstfeiern übertragen und atmen den Geist ökumenischer Weite.
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