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Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. Er scheut sich nicht detailliert zu berichten, wenn das Blut fließt und die Fehde um Recht und Gesetz eskaliert. Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).
Es war an einem Frühlingsmorgen im Jahr 1881, als hinter den Ausläufern der Black Mesa in Colorado ein Reiter auftauchte, der eine Pferdeherde von etwa drei Dutzend Tieren vor sich her trieb. Sein Name war Ben Latimer und er war Wildpferdjäger. Er war ein hochgewachsener, muskulöser Mann, der gewohnt war, die meiste Zeit seines Lebens im Sattel zu verbringen. Zwei hellblaue Augen bildeten einen starken Kontrast zu seinem scharfgeschnittenen Gesicht, das von der Sonne tiefbraun gefärbt war. Es war ein sehr männliches Gesicht mit den Spuren eines bewegten Lebens. Dunkelblondes Haar lugte unter seinem schwarzen Texashut hervor, den er aus der Stirn geschoben hatte. Im Augenblick hatte er ziemliche Mühe, die kleine Herde beisammenzuhalten und vorwärtszubringen. Es waren Wildpferde, noch längst nicht richtig gezähmt und zugeritten. Immer wieder drangen seine scharfen Rufe und Pfiffe über die Pferderücken hinweg, um die Tiere in eine seicht abfallende Senke zu treiben, in der die Pferdewechselstation vom alten Wiley Bolderbuck lag. Als die etwas windschief aussehenden Gebäude vor seinen Augen auftauchten, unterbrach er seine Pfiffe und stieß ein Seufzen der Erleichterung aus. Mit dem Ärmel seines zerschlissenen Arbeitshemdes wischte er sich Schweiß und Staub aus der Stirn. In seinem Gesicht zeigte sich so etwas wie ein zufriedenes Lächeln. Je näher er mit den Pferden jener Station kam, desto größer wurde die Zuversicht auf eine ordentliche Mahlzeit und einem Becher starken Kaffees. Als spürten diese wilden, feurigen Biester seine Gedanken, begannen sie tatsächlich schneller zu laufen, verloren an ihrer Wildheit und galoppierten den sandigen Weg die Senke hinab, bis sie die Station erreichten. Sofort lenkte er sie auf den Corral zu, dessen Gatter geöffnet war, um sie dort hineinzutreiben. Das klappte zunächst nicht so ganz, wie er es wollte. Denn der Leithengst scheute vor dem Zaun und blieb widerwillig vor dem Gatter stehen. Er stieß ein trompetenartiges Wiehern aus und weigerte sich, hineinzulaufen. Die nachfolgenden Tiere taten es ihm gleich. Aber bevor sie einen Pulk bilden konnten, der sich vor dem Corral zu sammeln drohte, war Ben Latimer auf seinem Bronco bereits am Leithengst heran und brachte das störrische Biest mit scharfen Rufen und heftigen Gebärden dazu, durch das Gatter zu laufen.