Die Martin-Schlosser-Saga geht weiter, und ein neues Jahrtausend hat begonnen. Wir schreiben 2002, Edmund Stoiber wird Kanzlerkandidat, das Lager Guantanamo empört die Welt, und Martin Schlosser beginnt seinen Briefroman »Die Liebenden« und veranstaltet mit dem Kollegen Rayk Wieland die Lesungsreihe "Toter Salon" im Hamburger Thalia Theater. In der »taz« veröffentlicht er eine folgenschwere Satire, übersetzt die dümmsten Aussprüche des US-Präsidenten George W. Bush und Bob Dylans »Chronicles«. Aber da ist natürlich auch noch die Familie - eine Tochter wird geboren, und als sich das dritte Kind ankündigt, wird unser Held nolens volens zum glücklichen Bauernhofbewohner.
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