Männerbilder, Männerkörper und männliches Selbstverständnis: Frauen, Männer und ihr Verhältnis zueinander sind zentrale Themen in Andreas Altmanns Büchern. In seinem neuesten geht es ums Mannsein: um halbwüchsige Männer und um alte, Freigeister und Muttersöhnchen, Gentlemen und Helden im Alltag; um Todesmut und Kleinmut, Herrlichkeit und Hass, Sex und Sexismus, Hilfsbereitschaft und das gnadenlose Fehlen von Empathie. Altmann schildert seine eigenen Versuche, als Mann zu bestehen. Und erzählt anhand von Begegnungen und Gesten weltweit von coolen, leidenschaftlichen, liebenden, taktvollen, großzügigen Männern, von Manieren, Stil und Stärke. Aber auch vom Gegenteil: von Rüpeln, Egomanen, Eitlen, Wichtigtuern und schlimmen Frauenverächtern.
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