Die Autorin untersucht eine Gruppe von Mythen und Festen der antiken griechischen Religion, in denen die Motive des Geschlechterrollentauschs und der Geschlechtsumwandlung eine zentrale Rolle spielen. Die Anwendung aktueller religionswissenschaftlicher Theorien und der Ergebnisse der Gender Studies führt zu einem neuen differenzierten Bild des gesamten Komplexes im historischen Kontext der griechischen Polisreligion in archaischer und klassischer Zeit.
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