Medienästhetik bietet einen konzisen Überblick über die historische Entwicklung, die theoretischen Grundlagen und die methodologischen Implikationen des Forschungsfeldes für die Medienanalyse. Der Band bietet dabei aus einer dezidiert medienwissenschaftlichen Perspektive Orientierung in einem notorisch komplexen Forschungsfeld an der Schnittstelle von Literatur-, Kunst-, Film- und Medienwissenschaft sowie verschiedenen Bereichen künstlerischer Praxis. Neben der systematischen Explikation des Verhältnisses von materieller Verfasstheit (im Sinne der technisch-materiellen Grundlagen verschiedener medialer Konfigurationen), ästhetischer Form (im Sinne der der Wahrnehmung gegebenen Gestalt verschiedener medialer Konfigurationen) und aisthetischen Erfahrungsangeboten (im Sinne der durch verschiedene mediale Konfigurationen im Modus der ästhetischen Wahrnehmung ermöglichten Erfahrungen) wird der heuristische Wert medienästhetischer Fragen zudem in exemplarischer Weise mit Blick auf die Medienästhetik der Fotografie, die Medienästhetik der Computergrafik, die Medienästhetik des Comics, die Medienästhetik des Films, die Medienästhetik der Fernsehserie und die Medienästhetik des Computerspiels demonstriert.
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