Björn Borg ist Tennisgeschichte, eine Legende, ein Mythos.
Zu seiner aktiven Zeit galt der Schwede als verschlossen und wortkarg, weswegen er den Spitznamen "Iceman" erhielt. Mit versteinerter Mimik jagte er seine Gegner stoisch mit Grundlinienschlägen von einer Ecke des Platzes in die andere - und fast immer hieß der Sieger am Ende Borg. Bis er im Alter von gerade einmal 26 Jahren seine Karriere ohne erkennbaren Grund urplötzlich beendete.
In seiner Autobiografie anlässlich seines 70. Geburtstags erklärt Björn Borg die Gründe für seinen unerwarteten Rücktritt vom aktiven Sport und erzählt schonungslos offen von seinen mentalen und körperlichen Problemen, von Nahtoderfahrungen, Alkohol- und Drogenkomsum.
Das Buch liefert "schockierende, aufschlussreiche Erkenntnisse", urteilt The Times.
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