Orientierungslosigkeit von Heranwachsenden ist in der postmodernen westlichen Welt, zwischen unendlichen Möglichkeiten, individualistischen Ansprüchen und fehlenden strukturierenden Rahmenbedingungen, ein häufiges Problem. Orientierungslose Jugendlichen erleben die Schule als erheblich belastender/stressiger als orientierte. Orientierungslose jugendliche Patienten haben einen schlechteren Therapieverlauf. Diagnosebezogene Behandlungen reichen oft nicht aus, um jugendliche Patienten fit für ein gesundes Leben zu machen. Hintergründe, Daten und ein exemplarischer therapeutisch-präventiver Ansatz werden vorgestellt.
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