Intensiv und aufrüttelnd: Eva Völlers bewegender Roman »Reise in die Freiheit« erzählt von einem Kampf einer Tochter gegen ihren Vater und gegen die Willkür der Psychiatrie der 1968er Jahre.
Am Krankenbett ihres Großvaters hört Kirsten zum ersten Mal, wie ihre Großeltern sich einst im Jahr 1968 kennenlernten. Damals hat die rebellische Studentin Marianne einen Plan - gegen die Interessen ihres Vaters, Chefarzt einer psychiatrischen Klinik, der mit Medikamententests reich werden und dafür den jungen Assistenzarzt Magnus einspannen will. Gemeinsam mit einem Kommilitonen befreit Marianne zwei Psychiatriepatienten.
Versehentlich landet auch Magnus im Fluchtauto gen Italien, und so nimmt eine turbulente Reise ihren Lauf. Zwischen Dolce Vita und Fußballfieber entsteht Stück für Stück Verständnis für schwer zu fassende Gedanken- und Gefühlswelten. Freundschaften entwickeln sich und eine zarte Liebe - bis ein Eklat die Zukunft aller Mitreisenden bedroht.
Große Unterhaltung, feinfühliges Gesellschaftsporträt und ein facettenreicher Roman über Freundschaft und Liebe sowie ein erschütternder Blick in die Psychiatrie der Nachkriegszeit
Eva Völler macht Zeitgeschichte menschlich greifbar. Ihre sorgfältig recherchierten und mit viel Einfühlungsvermögen erzählten Romane begeistern Leser*innen von Trude Teige, Mechtild Borrmann oder Anja Jonuleit.
»Reise in die Freiheit« basiert auf wahren Begebenheiten und wird auch all diejenigen fesseln, die bei »Rain Man« und »Einer flog über das Kuckucksnest« mitgelitten und innerlich gejubelt haben.
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