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"Dieses außerordentliche Buch wird vielen schmerzgeplagten Kindern und Jugendlichen und damit auch ihren Eltern nachhaltig helfen."
Dr. Marianne Koch, Ehrenpräsidentin der Deutschen Schmerzliga e. V.
"Dieser Ratgeber macht aus hilflosen Eltern und Jugendlichen wieder Akteure."
Gehirn & Geist
"Fazit: Ein Ratgeber, der chronischen Schmerzpatienten und deren Eltern genau das gibt, was sie brauchen. Das theoretische Wissen, um die Krankheit besser zu verstehen. Fallbeispiele, um eingefahrene Handlungsmuster und Denkfallen zu entlarven. Tipps von Experten und Betroffenen, die helfen, den Schmerz auszutricksen, sowie die Zuversicht, einen Weg zurückzufinden in einen normalen, altersgerechten und glücklichen Alltag."
Psychologie heute
"'Rote Karte für den Schmerz' enthält alles, was Betroffene wissen sollten. Auch Kinder sind in der Lage, das Buch zu verstehen, vielleicht gefällt ihnen sogar, dass Kinder selbst zu Wort kommen und ihre Leiden, aber auch den Ausstieg aus dem Leiden beschreiben. Die klare Haltung der Autoren ist ein weiterer Vorzug des Buches. Sie begreifen die persönliche Not der Kinder und der Eltern und lassen sich nicht vom Weg abbringen. Sie wissen, dass der Schmerz einem gerissenen Händler ähnelt, der versucht, Betroffenen, deren Familienmitgliedern und den behandelnden Ärzten und Therapeuten faule Kompromisse abzutrotzen."
Die Presse
Den Schmerz vom Platz stellen
Paula ist 12 Jahre alt. Seit vier Jahren plagen sie chronische Bauchschmerzen. Die bisher angewandten Therapien haben ihr nicht geholfen. Paula ist von einem lebenslustigen Kind zu einem stillen, leidenden Mädchen geworden – und Paulas Eltern leiden mit.
Für Kinder wie sie und deren Eltern haben Michael Dobe und Boris Zernikow dieses Buch geschrieben. Sie erklären darin in verständlicher Weise, wie Kinder, Jugendliche und Eltern den Schmerzen aktiv begegnen können.
Auf der Basis ihrer Erfahrungen aus der ambulanten und stationären Kinderschmerztherapie zeigen die Autoren Reaktionsmöglichkeiten bei akuten Schmerzzuständen auf. Viele der Tricks und Verhaltensweisen sind einfach umzusetzen; sie erfordern manchmal ein wenig Mut und Geduld, aber keine aufwändigen Hilfsmittel oder Instrumente.
Das Buch hilft Familien, trotz Schmerzen zu einem normalen Alltag zurückzufinden, in dem Lachen und ein positiver Blick in die Zukunft wieder Platz haben.
Die Autoren: Michael Dobe, Dr. rer. medic., ist Leitender Psychologe am Deutschen Kinderschmerzzentrum an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik in Datteln und in eigener Praxis tätig. Er ist ausgebildeter Familien-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut und Traumatherapeut; 2006 erhielt er den Stefan-Engel-Wissenschaftspreis der Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin; 2010 wurde er für die Entwicklung einer neuen Methodik durch die Deutsche Gesellschaft zur Psychologischen Schmerztherapie und Schmerzforschung ausgezeichnet. Zudem ist er als Dozent in der Fort- und Ausbildung im Bereich der Kinderschmerz- und Traumatherapie tätig.
Boris Zernikow, Prof. Dr. med., ist Chefarzt des Deutschen Kinderschmerzzentrums an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln – Universität Witten/Herdecke. 2008 erhielt er einen Ruf auf den Lehrstuhl für Kinderschmerztherapie und Pädiatrische Palliativmedizin der Universität Witten/Herdecke. Er ist Herausgeber mehrerer Fachbücher und wurde mit zahlreichen Auszeichnungen für seine Verdienste in der Kinderschmerztherapie gewürdigt.