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Es war an einem gewöhnlichen Dienstagnachmittag, als Philippe und Fred sich auf ein Bierchen und einen Gedankenaustausch im Landgasthof treffen wollten. Das Wetter war garstig, und Philippe, der als erster die Gaststätte betrat, wählte für das Treffen die Dorfstube, da ihm diese zusagte, und er das rustikale Ambiente schätzte. Der Landgasthof selber wurde vor langer Zeit erbaut und hat seit 1999 sein heutiges Aussehen. Die Dorfstube mit den Fotos aller Gemeinderatspräsidenten von Schönbühl seit 1897 lädt zum Verweilen ein. Und so ist es tatsächlich.
Philippe bestellte sich bei der freundlichen Bedienung eine Flasche «Reist Bier» aus Bäriswil (BE), einem kleinen Nachbarsdorf von Schönbühl, welches nicht überall erhältlich gemacht werden kann, aber umso besser schmeckt. Schon nach dem ersten Schluck traf auch Fred ein und die beiden begrüssten sich herzlich. Sie hatten sich schon viel zu lange nicht mehr gesehen. Fred war längere Zeit Korrespondent für das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) und berichtete regelmässig aus Nah und Fern. Nun war er nach Bern zurückgekehrt, wo er, wie schon früher, dem Bundesrat mit seinem messerscharfen Verstand und seiner besonderen Fähigkeit, das Zeitgeschehen nicht nur richtig einzuordnen, sondern erst noch gekonnt aufs Papier bringen zu können, zur Verfügung stand. -
«Nun erzähl aber du Fred, wie es dir in der Zwischenzeit ergangen ist?» «Eigentlich ganz gut, dann aber doch wieder nicht so, wie ich es mir erhofft habe. Du weisst, dass meine Mutter vor einiger Zeit verstorben ist, und nun habe ich auch noch die Mitteilung erhalten, dass meine Schwester ebenfalls gestorben ist. Die Meldung habe ich von einem Notar und nicht von meinem Schwager erhalten … aus welchem Grund auch immer. Aus der letztwilligen Verfügung meiner Schwester geht nun hervor, dass sie mich als Erbe ausgeschlossen hat. – Gut, damit kann ich leben. Was mich hingegen stutzig macht, ist die Art und Weise, wie ich von ihrem Tod erfahren habe. ...