Sadie Smith - jung, skrupellos, verführerisch, ehemalige FBI-Spionin - wird von ihren Auftraggebern nach Südfrankreich geschickt. Dort soll sie eine Kommune anarchistischer Umweltaktivisten infiltrieren. Sadie blickt mit Verachtung auf die Idealisten und die französische Provinz. Doch dann gerät sie in Kontakt mit Bruno Lacombe, dem Vordenker der Gruppe. Bruno lehnt die Zivilisation ab, er lebt in einer Neandertalerhöhle und sieht die Rettung der Menschheit in der Rückwendung zu ihren Ursprüngen. Die Auseinandersetzung mit ihm lässt Zweifel in der eigentlich so abgebrühten Sadie keimen, und sie, die die Fäden in der Hand zu halten glaubte, gerät mehr und mehr in seinen Bann.
«Mit ihrem neuen Roman erfindet Rachel Kushner das Genre des Spionagethrillers neu.» Berliner Zeitung
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