Wie werden Identitäts- und Zugehörigkeitskonstruktionen von Frauen in der deutsch-afghanischen Diaspora narrativ konstruiert und welche Bedeutung nehmen Religion, Flucht- und Diskriminierungserfahrungen in diesem Kontext ein?
Diese empirische Studie geht der Frage auf den Grund, wann, warum und ob die Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppe empfunden wird und widmet sich in der Analyse vorrangig Frauen mit Flucht- und forcierten Migrationserfahrungen aus Afghanistan. Dabei wird die Bedeutung von sequenziellen Diskriminierungserfahrungen für die Konstruktion sozialer Identität herausgearbeitet und gezeigt, mit welchen biographischen und historischen Faktoren das verwoben sein kann.
Nous publions uniquement les avis qui respectent les conditions requises. Consultez nos conditions pour les avis.