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"Die Autorin gibt den Leser:innen unterschiedlichste Denkanstöße und Konzepte mit für die Begleitung von Menschen am Lebensende inklusive einiger Arbeitsblätter. [...] Diese persönliche Auseinandersetzung mit Sterben und Tod und die Anwendung des palliativen Transitionsmodells können zu einer verbesserten Begleitung von sterbenden Menschen führen, die es wiederum den Sterbenden ermöglicht ihren letzten Lebensabschnitt selbstbestimmt zu gestalten." socialnet.de
"Das Buch trifft den Puls der Zeit, denn wir alle werden sterben. 'Systemische palliative Psychotherapie' hilft dabei, Menschen am Ende ihres Lebens passend zu begleiten und gibt diesen Menschen eine Stimme. Ich möchte dieses Buch allen Menschen, die im Umfeld der palliativen Betreuung arbeiten, ans Herz legen. Dieses Buch erweitert die kommunikativen Möglichkeiten und zeigt deutlich auf, dass es auch mit dem Ende des Lebens vor Augen immer noch einen großen Sinn hat, systemisch, lösungs- und vor allem ressourcenorientiert zu arbeiten." Katrin Zinkel, systemischesnetzwerk.de
"Warum gerade dieses Buch? Weil wir überrascht sind von sehr verständlichem Inhalt und der Fülle an umsetzbaren Methoden. Besonders auch das Transitionsmodell, auf das die Autorin eingeht, sollte mehr Fachpersonen aus dem palliativen Bereich bekannt werden." palliativ-portal.com
Bis zuletzt selbstbestimmt leben
Die individuelle Auseinandersetzung mit dem Tod ist eine anspruchsvolle Aufgabe, der letztendlich niemand entgeht. Wenn nur noch wenig Lebenszeit übrig bleibt, müssen wir uns der Endlichkeit des Lebens stellen. Die systemische palliative Psychotherapie leistet einen bedeutsamen Beitrag zur Begleitung von Menschen mit schweren Erkrankungen im fortgeschrittenen Stadium. Systemische Sichtweisen und Interventionstechniken unterstützen anspruchsvolle Entwicklungsschritte, wenn es darum geht, das Leben abzuschließen. Sandra Burgstaller bietet dafür ein Transitionsmodell an, das Menschen darin anleitet, ihren Selbstwert zu stärken und hingebungsvolle Qualitäten in sich zu kultivieren. Es erleichtert den Umgang mit dem Sterben und ermöglicht eine selbstbestimmte Gestaltung des letzten Lebensabschnitts. Das Buch erläutert die im therapeutischen Prozess nützlichen Theorien, Modelle und Methoden. Es ermutigt professionelle Helferinnen und Helfer, sich gegenüber den Themen des Todes zu öffnen, und inspiriert sie, ihre eigene Haltung zu reflektieren. So wird es möglich, die verbleibende Lebenszeit von Klientinnen und Klienten authentisch und verantwortungsvoll zu begleiten.
Die Autorin: Sandra Burgstaller, M.A., ist Psychotherapeutin (Systemische Familientherapie) und Sozialarbeiterin. In freier Praxis bietet sie neben Psychotherapie im Einzel- und Paarsetting auch Supervision, Vorträge und Selbsterfahrungsseminare mit spirituell-systemischer Aufstellungsarbeit an. Im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit als Psychotherapeutin auf einer Palliativstation veröffentlichte sie mehrere Fachartikel. Arbeitsschwerpunkte: Krisen und Verlusterfahrungen, Ritual- und Verkörperungsarbeit.