An einem schönen Frühlingstag wird die Berliner Journalistin Lea Nowak von einem Auto erfasst. Ihr Herz steht still. Als es nach vier Minuten wieder schlägt, beginnt für Lea eine Zeit der radikalen Selbstbefragung. Was hat sie hierhergeführt - nach Berlin, in den Journalismus, in ihre Beziehungen, in die Rolle als Mutter? Waren es bewusste Entscheidungen, unvorhersehbare Fügungen oder reine Zufälle? Oder folgt ein Leben einer inneren Logik, die sich erst im Rückblick erkennen lässt? Mit glasklarem Blick erzählt Monika Maron von der Suche nach Antworten auf Fragen nach Sinn und Schicksal und ergründet vermeintliche biografische Gewissheiten. Ihr Roman Vier Minuten ist leuchtende, große, bleibende Literatur.
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